Smart Home verbessert Effizienz der Wärmeenergie

Vernetzung von Heizung und weiterer Gebäudetechnik

Smart Home verbessert Effizienz der Wärmeenergie
Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Der Trend zum „Smart Home“, also zur automatisierten Vernetzung technischer Haushaltsgeräte, ist längst mehr als eine Spielwiese für technikaffine Bauherren und Eigentümer. Die Option zur gemeinsamen Steuerung und zum Datenaustausch verschiedener Produkte in ganz unterschiedlichen Gebäudebereichen eröffnet vor allem größere Potenziale zur Energieeinsparung. Die Wärmeerzeugung spielt dabei eine wichtige Vorreiterrolle: Moderne Heizungssysteme werden schon seit Jahren mit einer intelligenten Regelung für Kessel, Speicher, Witterungssensoren sowie für die Verknüpfung z. B. mit Solaranlagen und Lüftungsgeräten ausgestattet. Heute ist es möglich, diese je nach Witterung und Nutzung flexible Regelung über ein WLAN-fähiges Modul in ein Smart-Home-Netzwerk zu integrieren und so die Einbindung weiterer Peripheriegeräte zu erlauben.

So hat der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) jetzt gemeinsam mit dem Smart-Home-Spezialisten wibutler die Steuerung des häuslichen Wärmekomforts auf eine neue Ebene gehoben: Jeder Raum lässt sich individuell und wunschgerecht beheizen, weil auch die Raumtemperatursensoren und die Stellantriebe an den Heizkörpern mit der Smart-Home-Basisstation verbunden werden. Temperatur-Sollwertvorgaben können auf diese Weise direkt am einzelnen Stellantrieb vorgenommen werden. Die Heizungsregelung vergleicht permanent die Soll- mit der Ist-Temperatur und fordert von der Heizung nur das Temperaturniveau an, das jeweils benötigt wird. Auch bei Fußbodenheizungen ist diese exakte Einzelraum-Steuerung möglich, die entscheidenden Einfluss auf die Effizienz der Energieverwertung hat.

Durch die Online-Anbindung der Regelung können die Einstellungen am System auch über den PC oder mit Hilfe einer speziellen App per Smartphone bzw. Tablet erfolgen. Temperaturvorgaben und gewünschte Zeit- oder Ereignisszenarien für bedarfsgerechte Wärme lassen sich auf diese Weise schon vom Arbeitsplatz aus oder sogar am Urlaubsort eingeben. Und dank der Kompatibilität mit weiteren Smart-Home-Komponenten kann die zentral steuerbare Gebäudetechnik jederzeit erweitert werden. Von der Klimatisierung über Sicherheitsvorrichtungen wie z. B. Rauchwarnmelder, Alarmfunktionen und Anwesenheitssimulationen bis zu weiteren Lichtszenarien oder Beschattungsautomationen: Das smarte Haus erhöht den Wohnkomfort und schafft das wegen der kabellosen Verbindungen ohne größeren baulichen Aufwand.

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Redaktion Ilona Kruchen

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